Famill 2000 wurde 1998 als politisch neutrale Gesellschaft ohne Gewinnzweck gegründet.

Famill 2000 setzt sich ein damit Erziehungs und Betreuungsarbeit gleichgestellt werden mit Erwerbsarbeit.

Diese wertvolle Arten von Arbeit dürfen nicht weiterhin zu Altersarmut und Abhängigkeit führen.

Noch heute wird der generative Beitrag “Kindererziehung” weitgehend von der Politik als “Nichtleistung “ im Sinne der sozialen Sicherungssysteme definiert. Dies ist ein grosses Unrecht.

Seit vielen Jahren ziehen Mütter und Väter in den Familien Kinder gross, ohne dass die Gesellschaft ihre Leistung honoriert.

Famill 2000 setzt sich für Wahlfreiheit ein. Wahlfreiheit bedeutet, dass Mütter  und Väter entweder die Familienarbeit leisten oder erwerbstätig sind und die Erziehungsarbeit delegieren oder beides miteinander vereinbaren, ohne dass sie ins wirtschaftliche und soziale Abseits geraten und ohne dass sie überfordert sind.  Erst durch die Bezahlung der Familienarbeit ist die Wahlfreiheit gewährleistet.
 

Famill 2000 setzt sich ein für die Indexierung der sozialen Leistungen für die Familien.

Famill 2000 wünscht sich eine Anerkennung der Erziehungsarbeit durch 4 Rentenjahre pro Kind.

Famill 2000 fordert ein Statut für die Person, welche Erziehungsarbeit zu Hause leistet.

Famill 2000 wünscht sich eine Aufnahme in die Statistik. Die geleisteten Stunden in der Familienarbeit sollen regelmässig erfasst werden und in allen Arbeitsstatistiken erscheinen.

Die Familie ist weit mehr als eine juristische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Einheit, denn Familie bedeutet Leben, Vermittlung von Werten, Erziehung, Solidarität, Stabilität, Zukunft und letzten Endes Liebe.  

 

Familienarbeit ist die Basisarbeit der Gesellschaft.